Vorbereitung der Erstbefahrung:

Die Etappen sind geplant. Nun geht es ans Eingemachte: Organisieren von Schlafplätzen, kontaktieren von örtlichen Initiativen für Briefing zum Standort, Werbung machen bei potentiellen Mitfahrenden, weitere Unterstützende gewinnen…

  1. Wir brauchen Schlafplätze. Noch sind wir wenige, aber es könnten mehr werden. Manche Etappenziele sind Jugendgästehaus oder Zeltplatz. Bei manchen ist noch Überzeugungskraft erforderlich, um dort einen Schlafplatz zu ermöglichen oder in der Nähe zu bekommen.
  2. Wir möchten informiert werden zu den „Points of Interest“ am Wegesrand. Vieleicht kann manche Initiative spannende Geschichten erzählen, an rastende RadlerInnen, bei einem Mineralwasser.
  3. Wir können die Idee weitererzählen, Mitfahrinteressierte können sich an grohnde-tihange (ät) apgw.de wenden.
  4. Erfreulich wäre z.B. die Naturfreundejugend und ihr Bulli als Begleitung und Begleitfahrzeug, und einige StadtradlerInnen, die mit uns auf große Fahrt gehen, und einige ADFClerInnen mit wasserfester Fahrradkarte.

Erste, subjektive Erkenntnisse einer Probefahrt auf Teilstrecke…

…von Bielefeld nach Rheda-Wiedenbrück:

  • Navigation mit Android-Handy, OsmAnd-App und Openstreetmap-Karte mit Knopf im Ohr funktioniert. Bei Ampeln und Kreuzungen ist teils visuelle Kontrolle der Karte nötig. Der Akku hält 75 Kilometer locker durch.
  • Anzeige der aktuellen Position hier auf der Webseite ist möglich. Noch passwortgeschützt.
  • Packtaschen sollte man nicht erst am Tourtag ans Rad bauen. Da ist bei mir Optimierung nötig, die den Rucksack überflüssig oder leichter macht.
  • Popo und Knie merkt man schon. Etwas Training schadet nicht.